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FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2015: Die CITROËN C-Elysée WTCC in Japan (11.-13.09.2015)

  • Nach einer zweimonatigen Pause startet die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Japan ihre Tour durch den mittleren und fernen Osten. Zum ersten Mal werden die Rennen auf dem Twin Ring Motegi ausgetragen, der sich 150 Kilometer nördlich von Tokio befindet.
  • Mit insgesamt 14 Siegen in 16 Rennen nehmen die Piloten der CITROËN C-Elysée WTCC die ersten vier Plätze im Gesamtklassement ein. José María López führt aktuell vor Yvan Muller, Sébastien Loeb und Ma Qing Hua.
  • Wenn die CITROËN Piloten an die Leistungen vor der Sommerpause anknüpfen können, kommt CITROËN seinem zweiten Weltmeisterschaftstitel einen weiteren Schritt näher.

Nachdem die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft zwischen März und Juli in Südamerika, Afrika und Europa gastierte, wird sie nun in Asien und im Mittleren Osten fortgeführt. Die CITROËN C-Elysée WTCC wurden unmittelbar im Anschluss an die Rennen in Vila Real aufbereitet, ehe sie in die Container verladen und nach Japan verschifft wurden. Nach den Rennen in Motegi werden die Fahrzeuge zunächst nach China (Shanghai), Thailand (Buriram) und Katar (Losail) gebracht, bevor sie zu ihrer Basis nach Frankreich zurückkehren.

Das CITROËN Racing Team war über den Sommer hinweg nicht untätig: Auf dem Motorland Aragón Rundkurs wechselten sich die vier offiziellen Piloten bei den Testfahrten ab. „Anstatt technische Neuerungen zu testen, konzentrierten wir uns eher auf die Optimierung dessen, was wir bereits haben“, erklärte Xavier Mestelan, technischer Direktor von CITROËN Racing. „Während der Rennen haben wir nicht immer die Zeit und den Abstand, alles im Detail zu analysieren. Nun konnten wir Antworten auf offene Fragen finden. Im Rahmen der Tests lag der Schwerpunkt auf drei wesentlichen Aspekten: dem Differenzialgetriebe, der Bremsbeständigkeit und der Hinterradachse. Die gewonnenen Erkenntnisse werden uns helfen, bei den ausstehenden Rennen noch effizienter zu sein. Dies wird umso wichtiger, da wir bis Saisonende auf drei neuen Rundkursen Erfahrungen sammeln werden, auf denen wir nie zuvor gefahren sind.“

In der Tat stellt die Reise zum Twin Ring Motegi eine Premiere in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft dar, die in Japan bisher in Okayama und Suzuka gastierte. Der Komplex wurde 1997 als Austragungsort für die Indy Car Motorsportserie gebaut und besteht aus zwei Strecken: einem Oval und einem 4,801 Kilometer langen Straßenkurs.

„Der Twin Ring Motegi umfasst mittelschnelle und schnelle Kurven. Die drei Geraden sollten einige Überholmöglichkeiten bieten“, so Ma Qing Hua. „Ich glaube nicht, dass es sich um einen besonders schwierigen Kurs handelt, vor allem, wenn man ihn mit der Nordschleife oder Vila Real vergleicht. Aber genau werden wir das erst vor Ort beurteilen können. Wir müssen versuchen, einen guten Kompromiss zwischen dem Abtrieb in den Kurven und der Höchstgeschwindigkeit zu finden, um überholen zu können.“

„Es ist immer interessant, neue Orte zu entdecken. Ich gehe davon aus, dass keiner der Piloten bereits in Motegi gefahren ist“, fügte Yvan Muller nach einer Testfahrt im CITROËN Simulator hinzu. „Wir sollten keine großen Höchstgeschwindigkeiten erwarten. Ich denke, dass unser Set-up den aerodynamischen Abtrieb favorisieren wird. Wir müssen auch auf die Reifen achten, da der Untergrund sie sehr abnutzen wird.“

Die Punktejagd geht weiter

Nach zwei Dritteln der Saison kann das CITROËN Total Team mehr als zufrieden mit den bisherigen Leistungen sein: Die CITROËN Piloten nehmen die ersten vier Plätze in der Fahrerwertung ein, haben sich bisher alle Pole-Positions gesichert, 14 Siege in 16 Rennen gefeiert und insgesamt 35 Podiumsplätze eingefahren. Dies entspricht 73 Prozent aller möglichen Auszeichnungen.

Mit vier Pole-Positions und sechs Siegen führt José María López die Fahrerwertung an. Fest entschlossen, seinen Titel zu verteidigen, hat der Argentinier die für ihn weniger guten Ergebnisse in Russland und der Slowakei mit Erfolgen in Frankreich und Portugal wettgemacht. Mit aktuell 55 Punkten Vorsprung auf seinen ersten Verfolger geht er in die Endphase der Saison in dem Wissen, den einen oder anderen Punkt liegen lassen zu können. Aber „Pechito“ López weiß ganz genau, dass sich der kleinste Fehler negativ auf das Gesamtklassement auswirken kann, solange der Titel rechnerisch noch nicht gesichert ist.

„Ich freue mich auf die Fortsetzung der Saison nach der langen Pause, während der ich einige Wochen in Argentinien verbringen konnte“, erläuterte der Weltmeister. „Ich war bereits einmal in Motegi, aber das war im Jahr 2000 im Rahmen des World Karting Cups, bei dem ich keine Zeit hatte, die Autorennstrecke anzuschauen. Es ist immer eine große Freude, nach Japan zu kommen, vor allem seit ich den Titel in Suzuka gewonnen habe.“

Der Zweitplatzierte Yvan Muller kann noch in den Titelkampf eingreifen. Zwischenzeitlich holte er innerhalb zweier Wochenenden 21 Punkte auf seinen Teamkollegen „Pechito“ López auf. Während der beiden folgenden Rennen vergrößerte sich der Abstand allerdings wieder um 25 Punkte. Die vier ausstehenden Rennwochenenden werden zeigen, ob der viermalige Weltmeister in der Lage ist, noch an seinem Kontrahenten vorbeizuziehen. „Ein Sieg für mich, einer für ihn: Es ist wirklich wahr, dass wir uns seit einigen Wochenenden abwechseln. Ich weiß, dass es nicht einfach wird, noch einmal zurückzukommen, aber solange noch eine rechnerische Möglichkeit besteht, werde ich weiter kämpfen.“

92 Punkte hinter José María López liegend, hat Sébastien Loeb keine realistischen Chancen mehr auf den Titel. Mit drei Siegen hat sich der neunfache Rallye-Weltmeister aber im Vergleich zu 2014 bereits gesteigert. Auf dem Circuit Paul Ricard sicherte er sich seine erste Pole-Position, was wohl die schwierigste Aufgabe im Laufe eines WTCC-Wochenendes darstellt. In den vergangenen Wochen hat Sébastien Loeb mit seiner Teilnahme an Rennen in Spa-Franchorchamps und Magny-Cours seine Motivation bekräftigt, sich weiter mit den besten Fahrern messen zu wollen: „Mein Ziel ist es, anzugreifen sowie um Pole-Positions und Siege mitzufahren. Ich werde weiter hart daran arbeiten, das Niveau meiner Teamkollegen zu erreichen. Dafür muss ich die kleinen Fehler vermeiden und perfekte Runden fahren. ‚Pechito‘ López und Yvan Muller sind sehr stark darin, aber ich mache stetig Fortschritte.“

Auch Ma Qing Hua, der erst kürzlich einen Sieg eingefahren hat, verbessert sich kontinuierlich. Obwohl Norbert Michelisz, Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro ihm im Gesamtklassement auf den Fersen sind, orientiert sich der chinesische Pilot nach oben und nimmt sich seine erfolgreichen Teamkollegen zum Vorbild: „Ich bin immer optimistisch und selbstsicher, wenn mir auch häufig das Quäntchen Glück gefehlt hat, was mich sicher einige Podiumsplätze gekostet hat. Ich bin zufrieden mit meinen Leistungen. Wir müssen weiter arbeiten, um alles zu perfektionieren und weitere Siege einzufahren.“ Ma Qing Hua wird das Wochenende in Japan nutzen, um sich in die beste Form für seine Heimrennen in Shanghai (26.-27. September 2015) zu bringen.

Programm

Das erste freie Training steht am Freitag von 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Programm. Die zwei weiteren Trainings sind für Samstag um 9.30 Uhr und 12.00 Uhr angesetzt. Das Qualifying beginnt um 15.30 Uhr, Q3 startet um 16.10 Uhr. Am Sonntag werden die beiden Rennen über jeweils 13 Runden (62,413 Kilometer) um 14.15 Uhr und 15.30 Uhr ausgetragen. Japan befindet sich in der Zeitzone GMT+9 und damit sieben Stunden vor der mitteleuropäischen Zeit.


Aktuelle Zwischenstände und Ergebnisse finden Sie unter www.citroenracing.com

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